KIRCHHEIM / NÜRTINGEN

NICOLAI OPIFANTI

33 Jahre, Stuttgart, Pfarrer in Stuttgart Degerloch, ehrenamtlicher Barista bei Corny´s Finest, verheiratet

„Mein Traum von einer neuen, frischen Kirche! Lass ihn uns zusammen wahr machen.“

WARUM ICH KANDIDIERE

Ich träume von an einer Kirche, die innovativ, laut, frisch und kreativ ist. Ich träume von einer Kirche, die mutig neue Wege geht und Orte entwickelt, an denen sich auch Menschen wohlfühlen, die sonst keinen Schritt in die Kirche wagen. Ich träume von einer Kirche, in der auch junge Menschen schon den Ton angeben und selbst bestimmen dürfen, wie für sie Kirche heute aussehen soll. Ich träume von einer Kirche, die keine Angst hat vor Veränderung, sondern voller Lebensfreude und mit lachendem Gesicht, die Freude am Glauben so kreativ in die Tat umsetzt, dass jedes Start-Up vor Neid erblasst. Unrealistisch? Unmöglich? Absolut! – zumindest bis jetzt noch – ABER am 1. Dezember können wir das gemeinsam ändern und die Kirche, wie sie jetzt ist, auf den Kopf stellen. Wenn du auch von dieser anderen Kirche träumst, dann wähle am 1. Dezember Kirche für morgen und lass uns gemeinsam diesen Traum Wirklichkeit werden lassen. 

Ich liebe mutige Menschen und ich liebe Menschen, die bereit sind „out oft the box“ zu denken. Mut und die Bereitschaft dazu, unkonventionelle Wege zu gehen sind für mich die Eigenschaften, die die Kirche im 21. Jahrhundert ausmachen wird. Beide Eigenschaften finde ich in der Vision von Kfm verwirklicht, deswegen ist Kfm mein Gesprächskreis.

Ich bin selbst eher zufällig zur Kirche gekommen und stamme aus einem Umfeld, in dem man eben nicht Paul Gerhardt und Johann Sebastian Bach schon zum Frühstück serviert bekommen hat. Ich merke, dass viele Menschen in meinem Freundeskreis zwar total interessiert an Gott und dem Glauben sind, jedoch mit den aktuellen Formen von Kirche nur wenig anfangen können. Ich träume daher von einer Kirche, die eine Sprache spricht, die jeder versteht und so einladend gestaltet ist, dass auch meine Freunde sich dort wohlfühlen.

Mit einem Wort: Innovativ! Wenn ich in meine Kirchengemeinde schaue, dann sehe ich da so viel Potential und so viel Kreativität. Viele tolle Ideen versanden jedoch, weil man Angst hat Menschen zu vergraulen oder etwas falsch zu machen. Die Kirche im Jahr 2050 hat diese Angst abgelegt und durch entspannte Zuversicht in Gottes Möglichkeiten ersetzt. Sie hat ein feines Gespür für das Potential und die Gaben der Menschen entwickelt und hat keine Scheu davor, dass Menschen diese Gaben in ihr auch volles Rohr ausleben. Sie ist so für viele zu einem Ort geworden, an dem sie – vielleicht zum ersten Mal – erleben durften, wie einzigartig begabt, unersetzlich wichtig und wunderbar richtig sie von Gott geschaffen wurden.

JUNGE IDEEN ZÄHLEN.