TÜBINGEN

DAVID LEHMANN

25 Jahre, Designer und Theologiestudent aus Tübingen. Ehrenamtlich im CVJM Tübingen, bei SoulDevotion und dem Evangelischen Jugendwerk in Württemberg und digital als @designerpfarrer unterwegs.

Ich träume von einer Kirche, die mutig, kreativ und innovativ ganz neue Wege geht.

WARUM ICH KANDIDIERE

„Valet will ich dir geben“ – keine Ahnung, was dieses Lied aus dem Gesangbuch bedeuten soll? Ich auch nicht. Als Designer versuche ich jeden Tag, Menschen Dinge verständlich zu machen. Deshalb träume ich von einer Kirche, die für die gute Botschaft von Jesus Christus Worte und Bilder von heute findet. Eine Kirche, die verständlich kommuniziert und mit dem Leben heute zu tun hat. Ich träume davon, dass wir über unseren Schatten springen, mutig aufbrechen und Neues ausprobieren. Dass wir uns aus unseren Kirchen raus trauen und diejenigen positiv überraschen, die Kirche längst abgeschrieben haben. Dass junge Erwachsene auf ihre eigene Weise Gott begegnen dürfen. Dass junge Menschen und ihre Ideen gehört werden. Und dass wir immer wieder genau hinhören. Darauf, was Menschen tatsächlich brauchen und darauf, was Gott von uns als Kirche möchte.

Ich will keine Kirche, die Althergebrachtes verwaltet, sondern hoffnungsvoll und mutig neue Wege geht. Dafür will ich mich in der Synode stark machen.

In meinem Design-Studium habe ich gelernt, Botschaften für verschiedene Zielgruppen einfach und verständlich zu gestalten. Als ich damit fertig war stellte sich für mich die Frage: Um welche Botschaft geht es mir eigentlich? Was lohnt es sich zu verbreiten? Ich habe erlebt, dass die Botschaft Jesu vom Reich Gottes auch heute noch das Zeugs dazu hat, Menschen frei, lebendig und hoffnungsvoll zu machen. Mich macht es aber gleichzeitig traurig, dass die Kirche diese fantastische Botschaft nur noch für eine sehr kleine Zielgruppe verstehbar kommuniziert. Das will ich ändern. Deshalb studiere ich jetzt noch Theologie.

Unsere Kirche braucht eine neue Reformation – sowohl strukturell als auch geistlich. Kirche für morgen ist mein Gesprächskreis, weil nirgendwo sonst so entschlossen reformerisch, gestalterisch und hoffnungsvoll die Zukunft der Kirche im Blick ist.

Eine Kirche, die hoffnungsvoll und mutig neue Wege geht! Deshalb setze ich mich für kirchliche Start-Ups ein, in denen neue Formate für Menschen ohne Bezug zur Kirche ausprobiert werden. Für verständliche Kommunikation der guten Nachricht mit Worten von heute. Dafür, dass Ehren- und Hauptamtliche gestärkt und ermutigt werden. Und für Freiräume, in denen die junge Generation Kirche gestalten kann.

Emphatischer, leidenschaftlicher, digitaler, individueller, dienender, partizipativer, sehnsüchtiger, ehrlicher und authentischer als heute.

Kirchengemeinden, Diakonie und christliche Werke suchen gemeinsam nach Wegen, die gute Botschaft greifbar zu machen für Menschen, die Kirche schon abgeschrieben haben. In den Gottesdiensten hört man unterschiedliche Musik- und Sprachstile. Gemeindeübergreifende Start-Ups mit innovativen Formaten für neue Zielgruppen sind entstanden. Als Gemeinden suchen wir aktiv „der Stadt Bestes“ und setzen uns mutig für Gerechtigkeit ein.

WIR UNTERSTÜTZEN DAVID

"Ich wähle David Lehmann, da er reflektiert und motiviert zupackt in unserer Kirche. Er hat ein Gespür für das Machbare, aber auch eine Sehnsucht nach dem Unverfügbaren. Er spricht mit seinen Gedanken nicht nur seine Generation an, sondern auch viele Menschen auf der Suche nach einer Heimat und Zukunft in und für unsere Kirche."
Jürgen Kehrer
Jugendreferent und Vorsitzender des laifHof e.V. in Kusterdingen-Wankheim
"Ich unterstütze David Lehmann als Kandidat für Kirche für morgen, weil er eine Perspektive für diese Kirche hat und weil er sich für die neuen Ausdrucksformen des Glaubens einsetzt, die wir so dringend brauchen."
Werner Kremers
Oberstudienrat, pensioniert, Jakobuskirche Tübingen

MUT ZUR VERÄNDERUNG.