WÄHLE

AUFBRUCH
10% FÜR INNOVATION
START-UPS
JUNGE MENSCHEN
BASISDEMOKRATIE
NEUE GEMEINDEFORMEN
VIELFALT

AM 1.DEZEMBER

WOFÜR WIR STEHEN

Wir stehen für eine zukunftsorientierte, mutige und visionäre Kirche, die den Aufbruch wagt. Denn Gott selbst ist aufgebrochen und kommt in Jesus den Menschen nahe. Und er geht nicht nur zu den Frommen, sondern zu allen Menschen, zu den Erfolgreichen und auch zu denen, die am Rand stehen.
Dieses Vorbild weckt in uns die Leidenschaft. Wir träumen von einer Kirche, die sich selbst nicht genug ist, sondern kreativ und innovativ das Evangelium von Jesus Christus für alle Menschen sichtbar und greifbar macht.
Wir stehen für eine Kirche, die all den engagierten Ehrenamtlichen, Hauptamtlichen und all den vielen anderen Gemeindegliedern keine Steine in den Weg legt, sondern Möglichkeiten eröffnet, unterstützend zur Seite steht und neues wagt. Wir sehnen uns nach einem neuen geistlichen Aufbruch hin zu menschen aus allen Lebenswelten. Wir glauben, dass das Beste noch kommt.

UNSERE KANDIDATINNEN & KANDIDATEN

MENSCHEN MIT DEM HERZ FÜR MORGEN

WAS WIR WOLLEN

10 PUNKTE AUS UNSEREM WAHLPROGRAMM

Wir fordern, dass 10% aller Ressourcen in Innovationen fließen, die Menschen gewinnen, die bisher nicht vom Evangelium erreicht werden und solche, die auf dem Sprung sind.

Wir sind überzeugt, dass neben den klassisch strukturierten Kirchengemeinden gleichberechtigt ganz neue Gemeindeformen entstehen müssen. Deswegen fordern wir, dass kirchliche Start-Ups mit neuen Gemeindeformaten und innovativen Konzepten experimentieren dürfen und sowohl finanziell als auch personell gefördert werden. Z.B. Café-Kirchen, christliche Nagelstudios oder Reiterhof-Gemeinden.

Wir fordern eine neue Kirchenverfassung, denn die aktuelle stammt aus dem Jahr 1920 und atmet noch den Geist der Monarchie. Wir wollen mehr demokratische Mitgestaltung, eine klarere „Gewaltenteilung“ und eine Begrenzung der Macht des Oberkirchenrats.

Wir brauchen Qualifikationsmöglichkeiten für Menschen aus anderen Lebenswelten, Weiterbildungen für Pionierinnen und Pioniere, die neue Wege beschreiten wollen, und alternative Zugänge zum Pfarrberuf und Diakonat. Wenn die Kirche für alle Menschen da sein will, braucht es auch Ehren- und Hauptamtliche aus allen Teilen der Gesellschaft. Wir wollen berufsbegleitende Ausbildungsgänge für Facharbeiter/innen und Fitnesstrainer/innen, Bankleute, Automechaniker/innen, Bäckereiverkäufer/innen usw.

Wir wünschen uns, dass unsere Kirchengemeinden vorbildlich sind bei der Gestaltung eines klimabewussten Lebensstils. Sie ermutigen z.B. dazu, den „ökologischen Fußabdruck“ (CO2-Verbrauch) zu verkleinern. Kirchliche Küchen sollen bevorzugt regionale und saisonale Produkte verwenden, Telefonkonferenzen ersparen lange Anfahrtswege, digitale Kommunikationswege sparen Papier und Versandkosten, …

Als Kirche wollen wir vorbildliche Initiativen im diakonischen und gesellschaftspolitischen Bereich fördern. Wichtiger als politische und moralische Appelle sind Modelle, in denen eine christliche Alternative gelebt wird.

Kirche soll ein Ort sein, an dem jede und jeder die Chance haben soll zu zeigen, was in ihr und in ihm steckt. Die Kirche der Zukunft ist eine Kirche die Lust darauf macht, es auch mal selbst auszuprobieren. Sie liebt es, wenn motivierte und kreative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbstständig neue Formen von Kirche entwickeln oder auch „ganz klassisch“ aktiv werden.

Wir setzen uns für ein neues Pfarrerbild ein. Pfarrerinnen und Pfarrer werden von dem Druck befreit, für alles zuständig zu sein. Sie verstehen sich als geistliche Begleiter und theologische Trainer. Dadurch sind sie für die Gemeinden ein echter und unersetzbarer Schatz. Ihre Aufgabe ist es, die Ehrenamtlichen theologisch und mental zu befähigen selbst ihre Gaben zu entdecken und auszuleben.

Wir setzen uns dafür ein, dass Ehrenamtliche für ihre Arbeit geschult, begleitet und in hohem Maße anerkannt werden. Eine gabenorientierte Teamkultur und -struktur soll entstehen. Auch Gemeindediakone, Jugendreferentinnen und andere kirchliche Berufsgruppen bringen dazu ihre professionellen Kompetenzen ein nach dem Motto: die Hauptamtlichen für die Ehrenamtlichen, die Ehrenamtlichen für die Gemeinde.

Viel zu lange gab es nur Angebote „von der Kirche“ für junge Menschen. Jetzt ist es Zeit, dass die Kirche endlich von jungen Menschen selbst in die Hand genommen wird! Wir haben keine Angst vor Veränderung. Jugendliche sollen den Raum und die Macht bekommen, die Kirche der Zukunft zu gestalten.

Unsere Kirche braucht einen neuen Aufbruch, den wir nicht machen können. Deshalb rechnen wir mit Gottes Wirken und fragen aktiv danach, was er mit der Evangelischen Landeskirche in Württemberg vorhat.

UNSER BILD VON KIRCHE

KIRCHE ALS BEZIEHUNGSGESCHEHEN

Am Anfang steht Gott. Gott ist als Vater, Sohn und Heiliger Geist in sich selbst Beziehung. Er möchte den auf Beziehung angelegten Menschen und damit die ganze Welt in seine heile Beziehung mit hineinnehmen. Das ist Wesen und Kern der Geschichte Gottes mit den Menschen. Und dies ist damit auch konstitutiv für die Kirche bzw. die christliche Gemeinde. Kirche verdankt sich dem Auftrag Gottes, seiner Sendung, der missio dei.

UNTERSTÜTZER

MENSCHEN, DIE HINTER KFM STEHEN

"Kirche hat eine Zukunft, wenn sie sich neu ausrichtet und den Mut hat neue Wege zu gehen. Zeitgemäße und vielfältige Formen von Kirche sind nötig, damit Menschen aus allen Lebenswelten und besonders junge Menschen Zugang zum christlichen Glauben finden. Es braucht Mut, Kreativität, Leidenschaft. Dafür steht Kirche für morgen"
Hansjörg Kopp
Generalsekretär CVJM Deutschland
"Ganz ehrlich: Wir haben keinen Bock auf Kirchenpolitik, sondern viel mehr auf einen neuen Aufbruch. Deshalb unterstützen wir die KandidatInnen von „Kirche für morgen“ mit Vollgas. Mehr frischer Wind in alte Formen. Mehr Weite und Vielfalt ins Glaubensleben. Mehr Kirche, die wieder mehr Menschen erreicht. Darauf ein dreifaches „Hossa, hossa, hossa!“
Jay & Gofi
Podcast Hossa Talk