Gemeinde für morgen

gemeinde-morgenGemeinde von morgen – nahe bei Gott und den Menschen

„Kirche für morgen“ versteht sich als Initiative zur Reform der Evangelischen Landeskirche in Württemberg und damit in der Linie des reformatorischen Grundsatzes „ecclesia semper reformanda“: Die vorfindliche Kirche muss sich immer wieder reformieren lassen vom Evangelium her. In welche Richtung die Reformen heute in den Gemeinden gehen sollten, will dieses Impulspapier deutlich machen.

Die äußere Gestalt und Struktur der Gemeinde am Ort ist hier Thema. Angesprochen werden Gottesdienst- und Gemeinde-Formen, Leitung und Beteiligung in den Gemeinden.

Wie relevant sind diese Fragen? Ist nicht der Inhalt, der lebendige Kern der Gemeinde viel wichtiger? Dazu zwei Thesen vorab:

1. Der Inhalt ist wichtiger als die Form.

Im Kern geht es beim Thema „Gemeinde“ immer um den lebendigen Christus, den Herrn der Gemeinde.

„Er, Christus, ist das Haupt. Durch ihn wird der ganze Leib zusammengefügt“ (Epheser 4,15f).

Deshalb steht im Zentrum des Lebens der Gemeinde und aller Veränderungsprozesse nicht zuerst Aktivismus und Aktion, sondern die abgrundtiefe Liebe und Sehnsucht Gottes zu uns Menschen. Gott wünscht sich nichts sehnlicher, als dass wir auf seine Liebe antworten.

„Das größte Problem der Kirche ist nicht die äußere Form, sondern der fehlende Funke“(Klaus Douglass). Vorrang haben deshalb immer Formen und Räume christlicher Spiritualität in der Gemeinde, in denen Menschen zusammenkommen um die Nähe Gottes zu suchen, um auf ihn zu hören und sich von ihm beschenken zu lassen.

2. Formen können den Inhalt zerstören.

In diese Richtung zielt das Jesuswort:

„Niemand füllt neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißt der Wein die Schläuche, und der Wein ist verloren und die Schläuche auch; sondern man soll neuen Wein in neue Schläuche füllen“ (Markus 2,22).

Jede äußere Form muss dem Inhalt dienen. Die besten Inhalte gehen verloren, wenn nicht entsprechende äußere Formen („Schläuche“) bereit stehen. Geistliche Erneuerung und zukunftsfähige Strukturen sind aufeinander bezogen und bedingen sich wechselseitig. Alle Strukturen und Formen müssen aus dem Hören auf das biblische Wort erwachsen und gleichzeitig den Herausforderungen der Zeit gewachsen sein. Sind sie nahe bei Gott und nahe bei den Menschen angesiedelt, können sie dazu beitragen, dass Gott zu den Menschen kommt und die Kirche vom Wirken des Heiligen Geistes her Gestalt gewinnt.

Zum besseren Verständnis des Impulspapiers

Damit es für alle kirchlich Interessierten – und nicht nur für Theologen – verständlich ist, haben wir bewusst auf theologische Begriffe und Begründungen weitgehend verzichtet. Übergemeindliche Einrichtungen kommen kaum vor, weil der Fokus auf der Orts- und Lebensweltgemeinde liegt. Nur da, wo es um Unterstützung und Ermöglichung solcher Gemeinden geht, werden gesamtkirchliche Strukturen ins Spiel gebracht.

Zehn Themenbereiche, die uns wichtig sind, werden durch eine These beschrieben. Unter dem Stichwort „Vision“ wird dann ein Bild skizziert, das die Umsetzung dieser These in einer beispielhaften Situation der „Gemeinde der Zukunft“ zeigt. Schließlich runden Fragen unter der Überschrift „Konkret“ den Themenbereich ab. Sie sind auf die derzeitige Ist-Situation der Gemeinde ausgerichtet.

1) Gemeinde ist gastfreundlich und einladend.

Gott hat Sehnsucht nach den Menschen. Davon ist die Gemeinde ergriffen. Sie bietet Lebensraum und Heimat, nicht nur einen Veranstaltungskalender. Ohne alles offen zu lassen ist sie offen für alle. Volkskirche kann sie sich erst dann nennen, wenn sich in ihr auch Fremde willkommen fühlen. Sie wirbt aktiv um Distanzierte und lädt sie zum Glauben an Jesus Christus ein.

„Unsere Tür ist offen, unser Herz noch mehr“ Spruch an der Eingangstür eines Klosters

Vision: Ein neuzugezogenes Gemeindeglied wird eingeladen, kommt zum ersten Mal in den Gottesdienst oder eine Gemeinde-Veranstaltung, wird persönlich wahrgenommen, versteht die Sprache, kommt mit seiner Lebenserfahrung vor und kann Beziehungen zu anderen aufbauen.

Konkret: Wie viele Ihrer Veranstaltungen sind auf Insider ausgerichtet? Wo und wie können Neue in Ihrer Gemeinde das Geheimnis des Glaubens entdecken?

2) Gemeinde lebt gaben- und nicht aufgabenorientiert.

In der Gemeinde entdecken Menschen ihre von Gott geschenkten Talente. Dort können sie ihre Gaben entfalten und zum Lob Gottes und zum Dienst an andern einbringen. So wird die Vielfalt des Leibes Christi erlebt und sichtbar.

„Wo der rechtschaffene Glaube ist, da lässt der Geist dich nicht ruhen. Du brichst heraus, wirst ein Priester und lehrst andere Leute auch“ Martin Luther

Vision: Es gibt in Ihrer Gemeinde ein Team, das dafür verantwortlich ist, dass jeder seine Gaben entdecken, fördern und entsprechend einsetzen kann.

Konkret: Werden in Ihrer Gemeinde die Menschen den Aufgaben oder die Aufgaben den Menschen angepasst?

3) Gottesdienste: Gott in unserer Mitte feiern.

Nicht der Pfarrer „hält“ einen Gottesdienst, sondern die Gemeinde gestaltet ihn. Viele sind daran beteiligt. Im Gottesdienst lädt Gott uns ein, fordert uns heraus, ermutigt und tröstet. Musik , Sprache, Form und Uhrzeit sind auf das Leben unterschiedlicher Menschen abgestimmt. Deshalb wird es eine Vielfalt von Gottesdienstformen geben.

Vision: Liturgie, Gebete, Musik, Predigt-Teile – viele Elemente eines Gottesdienstes werden von befähigten Gemeindegliedern übernommen. Der Pfarrer oder die Pfarrerin schult und begleitet das Team und verantwortet den Gottesdienst. Unterschiedliche Gottesdienste in der Region entstehen.

„Stell dir vor es ist Gottesdienst -                                             und jeder bringt was ein frei nach 1. Kor. 14, 26

Konkret: Welche Persone(n), welcher Musikgeschmack und welche Sprache sind in Ihrem Gottesdienst vorherrschend?

4) Der Kirchengemeinderat leitet die Gemeinde und beteiligt sie.

Die Gemeinde wird von gewählten Mitgliedern geleitet. Diese werden dafür motiviert und qualifiziert und tragen zusammen mit Pfarrer oder Pfarrerin Leitungsverantwortung. Bei regelmäßigen Gemeindeversammlungen und Mitarbeiterkonferenzen können alle mitent-scheiden. Der Kirchenge-meinderat ist für den Zielfindungsprozess und die Gemeindeentwicklung verantwortlich.

Vision: Jede Gemeinde entwickelt ein Leitbild oder Leitziele. Der Kirchengemeinderat delegiert so viele Bereiche an Personen oder Gremien, dass er frei ist für das „Eigentliche“ und sich um Gemeindeentwicklung kümmern kann.

„Als wir das Ziel aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsre Anstrengungen“ Mark Twain

Konkret: Womit beschäftigt sich Ihr Kirchengemeinderat? Gibt es in Ihrer Gemeinde eine Gemeindeversammlung? Welche Ziele hat ihre Gemeinde?

5) PfarrerInnen begleiten geistlich und beraten theologisch

Die Gabenvielfalt einer Gemeinde braucht ein moderierendes, geistlich begleitendes und theologisch reflektierendes Amt. Pfarrerinnen und Pfarrer helfen in erster Linie dabei mit, dass Gemeinde als Leib Christi Wirklichkeit wird. Dafür werden sie von der Gemeinde freigestellt. Sie müssen nicht mehr für alles zuständig sein. Die Gemeinde wählt ihre Pfarrerinnen oder Pfarrer frei und direkt.

„Die Formel der Zukunft lautet: die Pfarrer für die Mitarbeitenden – die Mitarbeitenden für die Gemeinde“ Klaus Douglass

Vision: Pfarrer und Pfarrerin haben Zeit für ihr Kerngeschäft: geistlich-theologische Leitung und Begleitung. Gemeinsam mit dem Kirchengemeinderat leiten sie die Gemeinde und verantworten die Gemeindeentwicklung. Sie haben Zeit für Seelsorge, unterstützen Menschen in ihrer Glaubensentwicklung, gestalten Gottesdienste mit einem Team und entwickeln neue Formen. Sie sind für das, was sie tun, der Gemeinde verantwortlich. Sie leiten vor allem „durch das Wort“ und haben so viel Stimmrecht wie andere Hauptamtliche.

Konkret: Was halten Sie davon, dass die Gemeinde ohne Vorauswahl des Oberkirchenrats in Zukunft ihre Pfarrer frei und direkt wählen kann?

6) Gemeindenahe Diakonie gewinnt Raum

Christus macht Mut uns selbst zu vergessen und uns von innen nach außen zu wenden. Gemeinde sieht dabei nicht nur die aktuelle Not und Bedürftigkeit vieler Menschen in ihrem Umfeld, sondern auch ihr brachliegendes Potenzial. Sie praktiziert gemeindenahe Diakonie und ermöglicht Integration, konkrete Hilfe, Wertschätzung und Beteiligung. Wo professionelle Hilfe notwendig ist wird sie mit der Gemeinde vernetzt.

„Wer bei Gott eintaucht, taucht bei den Armen auf“ Paul M. Zulehner

Vision: Die Gemeinde bietet z. B. Raum für ein Engagement aller, die aus dem normalen Arbeitsprozess ausgeschlossen sind. Sie gründet einen eigenen Sozialfond oder ermöglicht eine Vesperkirche und sie kooperiert mit diakonischen Einrichtungen vor Ort.

Konkret: Welche Möglichkeiten bieten sich bei Ihnen an? Kennen Sie z. B. die Fähigkeiten der jungen Senioren und Arbeitslosen in Ihrer Gemeinde? Wo werden sie gebraucht und können sich einbringen?

7) Finanzielles Eigen-Engagement wird gefördert.

Die Gemeinde der Zukunft bekommt eine Zuweisung aus Kirchensteuermitteln, über die sie selbst verfügen kann – auch in Personalangelegenheiten. Sie entwickelt als zweite Säule daneben die selbstständige Beschaffung von Finanzen. Die Landeskirche würdigt dies, indem sie jeden selbst aufgebrachten Euro durch einen Euro aus Kirchensteuermitteln unterstützt (siehe KfM-Impulspapier Finanzen).

„Ergänzende Finanzierungssysteme sind zu etablieren … Die Einnahmen aus zusätzlich eingeworbenen Mitteln sollten im Jahr 2030 20% aller Mittel ausmachen“ „Kirche der Freiheit“ – EKD-Impulspapier 2006

Vision: Ein Teil der Gehälter aller Hauptamtlichen (incl. Pfarrer/in) wird durch die Gemeinde selbst aufgebracht. Die Gemeinde entscheidet, welche Arbeit ehrenamtlich oder hauptamtlich gemacht wird. Sie findet aus dem Strudel der Einsparungen heraus. Ein Kreislauf der Entdeckung brachliegender Ressourcen beginnt.

Konkret: Sind Sie bereit, in Ihrer Gemeinde Fördervereine zu gründen und Anstellungen zu ermöglichen, die (teilweise) durch Spenden finanziert sind und so Ihren Teil zur Lösung der Finanznöte beizutragen?

8)> Parochie- und Lebensweltsgemeinden sind gleichberechtigt

Im städtischen Bereich wird es neben den Ortsgemeinden verschiedene Lebenswelt- und Netzwerk-Gemeinden geben. Jugendliche finden Heimat in Jugendgemeinden (siehe KfM Impulspapier „Jugendkirche“). In ländlichen Gebieten besteht die Herausforderung darin, diese Vielfalt in einer Gemeinde oder einem Distrikt zu ermöglichen. Auch Ortsgemeinden (Parochien) entwickeln ein spezielles Profil.

Alle Gemeindeglieder wählen frei „ihre“ Gemeinde – ob Parochial- oder Lebenswelt-gemeinde – und entscheiden damit, wohin ihre Kirchensteuer fließt. Nicht weniger, sondern mehr profilierte und überschaubare Gemeinden sind notwendig um nahe bei den Menschen zu sein. Gemeindegründung in der Landeskirche wird gefördert. Auch charismatisch geprägte Gruppen haben Raum in unserer Kirche (siehe KfM-Impulspapier „Ein Leib. Ein Geist. Ein Glaube.“).

„Im Jahr 2030 gibt es verschiedene, in gleicher Weise legitime Gemeindeformen … Das Verhältnis von Netzwerk- und Profilgemeinden zu Orts- und Parochialgemeinden sollte dann 50 : 50 sein.“ „Kirche der Freiheit – EKD-Impulspapier 2006

Vision: Bestehende Gemeinden entwickeln Profile und Schwerpunkte und konzentrieren sich auf verschiedene Zielgruppen (z. B. Familien, Singles, Migranten – ähnlich den Studierenden-Gemeinden). Neu gegründete Lebenswelt-Gemeinden erreichen bisher Distanzierte mit dem Evangelium in unterschiedlichen Gemeindeformen.

Konkret: Welches Profil, welches Potential, welche Hauptzielgruppe hat Ihre Gemeinde? Wo sind „weiße Flecken“ in Ihrer Umgebung? In welchen Lebenswelten und Zielgruppen ist Kirche nicht oder wenig präsent?

9) Kirche ist gelebte und erlebte Gemeinschaft unterschiedlich profilierter Gemeinden

„Unsere parochiale Kirchenstruktur bedarf der Ergänzung durch netzwerk-orientierte Gemeinschafts- und Gemeindeformen, die wir in kirchendistanzierte Netzwerke hineinpflanzen (in Lebensräumen wie Schulen, altersorientiert in Jugendkirchen oder in entstehende Beziehungsnetze)“ Prof. Dr. Michael Herbst vor der Synode der Ev. Kirche in Württemberg 2005

Christus als Haupt der Gemeinde schafft Einheit in der Vielfalt. Kirchenleitung auf Bezirks- und Landesebene setzt nicht auf „Hierarchie“ (wörtlich: heilige Herrschaft), sondern ist vor allem Vernetzungsagentur.

Sie vernetzt die unterschiedlich profilierten Gemeinden und fördert die Einheit. Jede Gemeinde mit eigenem Profil sieht sich als ein Teil des Leibes Christi und weiß, dass sie andere Gemeinden lebensnotwendig braucht. Vielfältige Frömmigkeitsstile, Glaubens- und Lebensformen werden nicht als Konkurrenz, sondern als Bereicherung empfunden.

Vision: Die Jugendgemeinde übernimmt den Einkaufsdienst für Ältere. Ältere übernehmen Babysitterdienste bei jungen Familien und sind Mentoren in Jugendgemeinden. Hauskreise sorgen für das Kirchencafé. An Festtagen werden große Vernetzungsgottesdienste in der Stadthalle gefeiert. Gemeinsame diakonische Projekte verbinden über die Generationen und Milieus hinweg ebenso wie Workcamps, Talkshows und Gemeindefeste. Gemeinden sind auf Leitungsebene vernetzt und planen miteinander, wer welche Zielgruppe anspricht im Bezirk oder in der Stadt. Sie entwickeln eine gemeinsame Reich Gottes-Vision für ihren Distrikt.

Konkret: Was wissen Sie von Ihrer Nachbargemeinde? Wo können Sie etwas lassen, weil es die andere Gemeinde besser macht?

10) Gemeinde setzt Zeichen im weltweiten Horizont

Gemeinde prägt als „Stadt auf dem Berg“ ihr Umfeld auch gesellschaftspolitisch. Sie setzt Zeichen des kommenden Reich Gottes kommunal vor Ort, aber auch weltweit. Sie tut dies weniger durch Appelle als durch Modelle. Sie praktiziert in aktiver Partnerschaft ein Geben und Nehmen mit Christen aus jungen Kirchen und aus dem nicht-westlichen Kulturkreis.

„Die Kirche hat mit ihrem Glauben wie mit ihrem Gehorsam, mit ihrer Botschaft wie mit ihrer Ordnung … zu bezeugen, dass sie allein Eigentum Jesu Christi ist“ Barmer Theologische Erklärung – These 3

Vision: Die Gemeinde bringt sich in die Gestaltung z. B. der Schulen am Ort mit ein und arbeitet gemeinwesenorientiert. Durch die Partnerschaft vor Ort mit Christen anderer Sprache und Nation nimmt sie Impulse lebendiger Spiritualität dankbar auf und ist im Kampf für weltweite Gerechtigkeit engagiert. Auch Gemeinden im ländlichen Raum leben intensiv Partnerschaften mit Gemeinden aus andern Kulturkreisen.

Kirche „gleicht sich nicht dieser Welt an“ in Ordnungs- Tarif- und Sozialfragen. Sie geht neue Wege in aktuellen politischen und ökologischen Herausforderungen. Durch gelungene Modelle wird sie politisch wirksam. Sie will „mit ihrem Glauben wie mit ihrem Gehorsam, mit ihrer Botschaft wie mit ihrer Ordnung“ Christus und sein kommendes Reich  bezeugen (Barmer Bekenntnis – These 3).

Konkret: Welche kommunalen Einrichtungen liegen in ihrem Gemeindebezirk und wie gestalten Sie die Beziehung zu ihnen? Welche Kontakte bestehen zu Christen anderer Sprache und Nation vor Ort und weltweit?

Und jetzt?

Die Thesen und Impulse sind kein fertiges Konzept und erheben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie sind keine Landkarte, aber Hinweisschilder, die in die Richtung einer zukunftsfähigen Kirche weisen. Die Thesen sollen Gespräche in den Gemeinden in Gang bringen und zu konkreten Schritten ermutigen. Alle Veränderungen dienen der Vision, in der heutigen Welt als Gemeinde Jesu Christi nahe bei den Menschen zu sein.

Leitungskreis von Kirche für morgen, 4.10.2006

Martin Allmendinger, Diakon, Denkendorf. Barbara Hering, Sozialpädagogin, Herrenberg. Tabea Hieber, Diakonin, Markgröningen. Michael Josupeit, Lektor, Herrenberg. Reinhold Krebs, Landesreferent, Herrenberg. Markus Munzinger, Gemeindediakon, Dettingen/Erms. Martin Mielke, Steuerberater, Balingen. Jens Plinke, Pfarrer für Hauskreisarbeit, Gomaringen. Martin Schmid, Gemeindediakon, Reutlingen. Gisela Schneider, Dipl. Ing., Leonberg. Angela Schwarz, Jugendreferentin, Weissach. Friedemann Stöffler. Studiendirektor, Tübingen. Stefan Taut, Pfarrer, Reichenbach.

Unterstützt von:

Karl-Martin Beck, Prokurist, Gomaringen. Günter Belz, Rehabilitationstechniker Markgröningen. Matthias Böhler, Orgelbauer, z. Zt. Ruda, Schweden. Athina Christmann, ebay-Powerseller, Altenriet. Els Dieterich, Pfarrerin, Haigerloch. Manfred Geywitz, Unternehmer, Illingen. Adelheid Graf, Familienfrau, Bietigheim-Bissingen. Pina Gräber-Haag, Sozialarbeiterin und Familienfrau, Heilbronn. Manfred Graf, Diplom-Ingenieur, Bietigheim-Bissingen. Gesine Gruhler, Theologin, Walddorfhäslach. Markus Haag, Vikar, Heilbronn. Brigitte Häcker, Familienfrau, Öhringen. Siegfried Häußler, Pfarrer, Hohengehren. Torsten Hebel, Bundesreferent für Jugend, Berlin. Christian Hermann, Krankenpfl eger, Rutesheim. Ralph Hermann, Gemeindepfarrer, Abstatt. Wolfgang Herre, Informatiker, Bönnigheim. Annette Herrmann, Vermessungsingenieurin, Pfullingen. Sabine Hettinger, Fortbildungsreferentin, Tübingen. Andreas Hiller, Pfarrer, Lichtenwald. Dr. Thomas Hoffmann-Dieterich, Haigerloch. Heinrich Hoh, Wirtschaftsingenieur, Ammerbuch. Dr. Frauke Junghans, SMD-Reisesekretärin, Ammerbuch. Kurt Käser, Lehrer, Reutlingen. Andreas Kammer, Dozent, z. Z. Lubango, Angola. Miriam Kerschbaum, Studentin, Kirchheim/Teck. Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Unternehmer, Giengen. Silke Linckh Sonderschul-lehrerin, Gaildorf. Werner Lindner, Industriekaufmann, Winnenden. Matthias Lübke, Berechnungs-ingenieur, Leonberg. Kathrin Messner, Repetentin Ev. Stift, Tübingen. Katrin Müller, Sozialdiakonin, Stuttgart. Heike Rabens, Lehrerin, Gestaltpädagogin, Tübingen. Volker Rabens, Dozent, Theologe, Tübingen. Guntram Rixecker, Jugendreferent, Waiblingen. Karlfriedrich Schaller, Pfarrer, Tübingen. Jens Schnabel, Pfarrer, Kusterdingen-Mähringen. Christoph Schneider, Student, Mannheim. Cyrill Schwarz, Jugendreferent, Weissach. Johannes Stahl, Pfarrer, Eschenbach. Marc Stippich, Pfarrer, Grunbach. Andreas Taut, Pfarrer, Holzmaden. Andreas Weiss, Diplomjurist, Tübingen. Dr. Axel Wiemer, Dozent, Pfarrer, Schwäbisch Gmünd. Prof. DDr. Paul M. Zulehner, Wien.