Newsletter Sommersynode 2017

In der Stadthalle Reutlingen fand vom 06.-08. Juli die Sommertagung der Synode der Württembergischen Evangelischen Kirche statt.

Götz Kanzleiter, Kai Münzing, Willi Beck, Peter Schmidt, Martin Allmendinger, Matthias Böhler und Tobi Wörner sind die Synodalvertreter des Gesprächskreises „Kirche für morgen“ und geben hier ihre Eindrücke wieder.


Übersicht der Themen dieses Newsletters

1. Wie steht die Evangelische Kirche in Württemberg zur „Ehe für Schwule und Lesben“?
2. Geld regiert die Kirche? Mittelfrist-Planung
3. Der Katholik Winfried Kretschmann bei der Evangelischen Landessynode
4. Landessynode unterstützt Sexkaufverbot
5. „Zwischen Sitzfleisch und Smalltalk.“

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1. Wie steht die Evangelische Kirche in Württemberg zur „Ehe für Schwule und Lesben“?

Bewusst nicht auf die Tagesordnung gesetzt und doch viel diskutiertes Thema in den Pausen.
Um den Beratungen nicht vorzugreifen und dem Entscheidungsprozess Zeit zu lassen, haben die Verantwortlichen den nächsten Entscheidungsschritt auf die Herbstsynode 2017 gelegt.

In einem ausführlichen und breit angelegten Diskussionsprozess beschäftigt sich die Landessynode zurzeit mit dem Thema der Segnung homosexueller Paare. Zum Auftakt der Beratungen haben sich die Synodalen am 24.6.2016 zu einem Studientag getroffen, an dem in unterschiedlichen Fachreferaten theologische und juristische Aspekte zum Thema beleuchtet wurden. Der theologische Ausschuss ist nun mit der Auswertung des Studientags beauftragt und wird das Thema zur Herbstsynode 2017 entsprechend aufbereiten.

Kirche für morgen hat sich 2011 in einem ausführlichen, aber auch schwierigen Prozess mit dem Thema Homosexualität beschäftigt. Daraus ist eine Position entstanden, die den Umgang mit dem Thema Homosexualität bei Kirche für morgen nicht zum Status confessionis erhebt. Es gibt bei uns Menschen, die gelebte Homosexualität aufgrund des biblischen Zeugnisses ablehnen, aber auch welche, die dies aufgrund des biblischen Zeugnisses für möglich halten. Dabei sind wir davon überzeugt, dass beide Positionen aus einem ernsthaften Ringen mit der Heiligen Schrift theologisch verantwortbar entstanden sind und akzeptieren uns deshalb als Geschwister auch mit unterschiedlichen Haltungen in dieser Frage.

Kritiker werfen uns vor, wir hätten keine eindeutige Haltung. Wir sehen in unserer Position hingegen eine große Chance für unsere Landeskirche. Der Prozess kann nur gelingen, wenn wir Lösungen finden, die unterschiedliche Positionen respektieren und aushalten. Nur so kann die Einheit der Kirche gewahrt bleiben. Wir bedauern sehr, dass die letzten Tage und Wochen von Polarisierung und „Wettrüsten“ der unterschiedlichen Lager geprägt waren und wünschen, hoffen und beten, dass wir mit unserer Haltung wesentlich zur weiteren Gestaltung des vereinbarten Prozesses beitragen können. Dabei vertrauen wir auf Gottes Geist und seiner Leitung und Führung in allen hitzig geführten Debatten.

(Beitrag der Synodalen)

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2. Geld regiert die Kirche? Mittelfrist-Planung

Drei Thesen von Kirche für morgen, die deutlich machen, warum ein Pferd, das von hinten aufgezäumt wird, zwar geritten werden kann, aber die Wahrscheinlichkeit groß sein wird, dass dies in die falsche Richtung laufen wird.

Oder

Ein Modell, das seit Jahrhunderten innerhalb unserer Kirche Anwendung findet und das maximal 10 % unserer Gemeindeglieder erreicht, kann nicht weiter vorgeben, was zukünftig bei geringer vorhandener Ressourcen noch möglich sein wird!

  • „Wir glauben nicht daran, dass diese Einnahmeneinbrüche lediglich durch Sparmaßnahmen, Pfarrpläne und Deckelungen ohne große Einschnitte zu kompensieren sein werden.“
  • „Gebäudeanzahl sowie Gebäudeinvestitions- und Substanzerhaltungsaufwendungen werden rückgehende Mitgliederzahlen nicht aufhalten.“
  • „Kirchlicher Personaleinsatz steht nicht in linearer Abhängigkeit von Gemeindegliederzahlen.“

(Beitrag von Kai Münzing)
Weitere Informationen unter https://www.elk-wue.de/wir/landessynode/sitzungen-der-landessynode/sommertagung-2017/

Hier der Auszug von der Homepage:

„Votum der Kirche für morgen

In den kommenden 25 Jahren werden rund 750.000 Mitglieder in den Ruhestand gehen und als Kirchensteuerzahler ausfallen, sagte Kai Münzing. Im Namen des Gesprächskreises „Kirche für morgen“ betonte er: „Wir glauben nicht daran, dass diese Einnahmeeinbrüche lediglich durch Sparmaßnahmen, Pfarrpläne und Deckelungen ohne große Einschnitte ausgeglichen werden können.“  Die „Kirche für morgen“ fordere einen Gemeindeentwicklungsprozess und habe das Bild einer „aufbrechenden Kirche“ vor Augen, die auch Menschen im Blick habe, die bisher nicht erreicht werden.  Die Zahl der kirchlichen Gebäude und die Aufwendungen dafür würden zurückgehende Mitgliederzahlen nicht aufhalten. Sein Gesprächskreis werde deshalb auch die geplante Renovierung des Oberkirchenrats kritisch begleiten und hinterfragen. Münzing kritisierte eine „in Teilen vorreformatorische Pfarrzentriertheit“ sowie einen „Projekt-Aktivismus“ und sagte: „Ein Modell, das seit Jahrhunderten innerhalb unserer Kirche Anwendung findet und das höchstens zehn Prozent unserer Mitglieder erreicht, kann nicht weiter vorgeben, was zukünftig bei geringer vorhandener Ressourcen noch möglich sein wird.“

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3. Der Katholik Winfried Kretschmann bei der Evangelischen Landessynode  
– Synodaler inhaltlicher Schwerpunkttag zum Begriff der Rechtfertigung

Zur Aktualität der Rechtfertigungslehre unserer Gesellschaft – Referat von Ministerpräsident Winfried Kretschmann

Anlässlich des Reformationsjubiläums befasste sich die Sommersynode in einem Schwerpunkttag mit der Zentralerkenntnis der Reformation: mit der Rechtfertigungslehre. Der Schwerpunkttag stand unter der Überschrift „Um Gottes Willen – Barmherzigkeit. Zur Aktualität der Rechtfertigungslehre“. In zwei Vorträgen, einer Bibelarbeit und 13 Workshops hat sich die Synode auf das typisch evangelische Kernthema ausgerichtet und sich ihres reformatorischen Glaubens versichert.

Christoph Schwöbel: Rechtfertigung heute

Der Tübinger Professor für Systematische Theologie, Dr. Christoph Schwöbel, eröffnete den Studientag mit seinem Vortrag zum Thema „Rechtfertigung heute“, welchen er in 10 Thesen aufgliederte und ausführte. Der moderne Mensch lebe unter permanentem Rechtfertigungsdruck. Das Individuum, das sich seinen Lebensentwurf selbst wählt, sich selbst inszeniert, stehe eben darum unter Erklärungsnot.
Als Beziehungswesen, das Anerkennung zum Grundthema seines Lebens hat, strebt das Individuum zwangsläufig danach, Anerkennung zu finden um wertig zu sein. „Wenn der Himmel leer erscheint, beginnt auf Erden der Götzendienst“, sagte Schwöbel. Was bleibt? Entweder sich selbst die Anerkennung zu verdienen oder den Götzen zu folgen, die Anerkennung versprechen. Beides befreit den Sünder nicht, der nur in der unverdienbaren Rechtfertigung durch Gott seine Wertschätzung von außen erhalten kann.
„Die schöpferische Gerechtigkeit Gottes verwirklicht sich als erlösende, von der Macht des Todes befreiende Gerechtigkeit, indem Jesus Christus den Platz mit uns tauscht, unseren Platz als Sünder einnimmt und uns an seinen Platz zieht“ sagte der Theologieprofessor. Menschsein sei in keiner seiner Gestalten rechtfertigungsbedürftig, weil es schon gerechtfertigt sei, so Schwöbel. Die Rechtfertigung Gottes will insofern zur Befreiungserfahrung vom Götzendienst der Selbstinszenierung und des Anerkennungsstrebens werden. Dieses Geschenk der Befreiung, der Rechtfertigung, ist immer wieder neu durchzubuchstabieren und bedürfte des regelmäßigen „Übens“.

Workshops: Relevanz der Rechtfertigungslehre im Lebensalltag

In einer ganzen Reihe von Workshops mit Impulsgebern aus verschiedensten gesellschaftlichen Lebensbereichen, ging die Synode der spannenden Frage nach der Relevanz der Rechtfertigungslehre im konkreten Lebensalltag nach. 13 Arbeitsgruppen brachten die Rechtfertigungsbotschaft mit dem Alltag in Schule, Arbeitswelt, Justiz, Gesundheit, Universität, Jugend, Alter, Migration, Mission, Inklusion, Pfarramt, Ehrenamt und Leitung in Verbindung.

Dr. Simone Sinn: „Um Gottes Willen – Barmherzigkeit. Zur Aktualität der Rechtfertigungslehre“

Mit ihrer Bibelarbeit über Marias Lobgesang, Lukas 1, 46-55, stellte Dr. Simone Sinn, Studienleiterin für öffentliche Theologie und interreligiöse Beziehungen beim Lutherischen Weltbund, einen Grundtext der Reformation vor.
„Wenn jemand die Geschichte Gottes mit den Menschen erzählen wollte und hätte das Wort Barmherzigkeit nicht, könnte er die Geschichte gar nicht sinnvoll erzählen“ sagte Dr. Sinn gleich zu Beginn ihrer Bibelarbeit. „Aus biblischer Perspektive ist Gottes Barmherzigkeit der entscheidende Deutungshorizont, der der Geschichte Gottes mit den Menschen ihren Sinn verleiht. Barmherzigkeit ist ein Grundwort in der Bibel, im Alten wie im Neuen Testament.“
Maria stelle ihre persönliche Erfahrung der Barmherzigkeit Gottes in den Kontext der Geschichte Gottes mit seinem Volk. Rechtfertigung und Barmherzigkeit Gottes gehörten zusammen, so die Referentin, und wollen unserem Handeln Orientierung geben. Dies bedeute, so Sinn, diakonisch präsent zu sein in konkreter Fürsorge und im Eintreten für gerechte Strukturen und Rechtstaatlichkeit. Orientierung an Gottes Barmherzigkeit heißt, das Thema Niedrigkeit in den Mittelpunkt zu rücken und nach denen zu schauen, die in Niedrigkeit leben; sie wird zum Ort der Gottesbegegnung und Gotteserkenntnis.
Luther widmet die Auslegung des Magnifikat dem 17jährigen Johann Friedrich, dem Neffen des Kurfürsten von Sachsen, Friedrich des Weisen, im Blick auf dessen zukünftiges Regierungshandeln. So ermahne Luther zu Gebet und zur Gottesfurcht gerade in politischer Verantwortung und weise auf „Grundprinzipien einer Wohlordnung der Gesellschaft“ hin. Die Rechtfertigung habe also politische Relevanz.

Winfried Kretschmann: Zur Aktualität der Rechtfertigungslehre für unsere Gesellschaft

In seinem Vortrag „Zur Aktualität der Rechtfertigungslehre für unsere Gesellschaft“ betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann die reformatorische Entdeckung der Rechtfertigung des Sünders als unverdientes Geschenk Gottes. Von der bedingungslosen Zuwendung Gottes aus, entfaltete er seinen Gedankengang, zog Rückschlüsse auf das Menschenbild, den Umgang miteinander und zog Linien bis hinein ins politische Handeln.
Die Rechtfertigung des Menschen durch Gott gebe dem Menschen seine Würde. Diese sei, wie im Grundgesetz verankert, unantastbar, ja heilig, weil gottgegeben! Vom Paragraphen der Menschenwürde aus müsse man das ganze Grundgesetz verstehen. Die Freiheit des Menschen in Verschiedenheit und Verantwortung hat in der Rechtfertigung durch Gott seinen Ursprung.
Freilich, die politische Wirklichkeit, in ihrer Bindung an das gesetzte Recht, das auch den Ministerpräsidenten binde, folge einer eigenen Gesetzmäßigkeit, die dem biblischen Rechtfertigungsansatz entgegenstehe. Weltliches Recht schaffe Gerechtigkeit durch Ausgleich, Leistung, Strafe. So werde Gerechtigkeit hergestellt – aber nicht umsonst, nicht unverdient, nicht geschenkt; dies würde als ungerecht erlebt. Ministerpräsident Kretschmann ließ keinen Zweifel daran, dass die Rechtfertigung ungeachtet dessen zur Grundlage des Lebens gehört, Menschen befreit, Würde und Sinn gibt. Schließlich träumte der Katholik von einer irgendwie geeinten christlichen Kirche, in der Überzeugung, dass dies ihre Ausstrahlungskraft erhöhen würde. Unter stehendem Applaus wurde Winfried Kretschmann verabschiedet.
Der Schwerpunkttag ging mit einem Abend der Begegnung im Matthäus-Alber-Haus zu Ende.

(Beitrag von Dr. Willi Beck)

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4. Landessynode unterstützt Sexkaufverbot

Auch wenn es „nur“ eine Erklärung der Synode und im exekutiven Ergebnis wieder nur eine Bitte an den Oberkirchenrat ist (diese Position zu unterstützen), hat die Landessynode und somit eines der wichtigsten Organe der der mehr als zwei Millionen Mitglieder zählenden evangelischen Landeskirche in Württemberg ein Sexkaufverbot in Deutschland nach schwedischem Vorbild gefordert.

Insbesondere muss, so die Forderung, hierzu die bundesdeutsche Gesetzgebung geändert werden. Das betrifft zum einen das Prostitutionsgesetz, das bereits seit 2002 den gutgemeinten Zweck verfolgt, das Prostitutionsgeschäft zu entkriminalisieren und Prostituierten Zugang zu den Sozialsystemen zu ermöglichen; außerdem das ergänzende, erst am 01.07. dieses Jahres in Kraft getretene Prostituiertenschutzgesetz, das umfassende Rechte und Pflichten für Betreiber von Prostitutionsgewerben und für Prostituierte einführt. Und nicht zuletzt das Strafgesetzbuch.

Die bisherigen Neuregelungen sind sicher gutgemeint, aber offenbar ohne den gewünschten Effekt. Letztlich bleibt Prostitution in Deutschland ein Unrechtssystem, das leider zunehmend mit organisiertem Menschenhandel, Ausbeutung, Drogen, seelischen Verletzungen und körperlicher Gewalt zu tun hat. Die wenigen gut situierten und sozial gefestigten Dirnen, die durch deutsche Talkshows ziehen, malen hier ein einseitiges und nicht repräsentatives Bild der tatsächlichen Situation.

Letztlich hilft wohl nur eines: die Freier (nicht die Prostituierten) müssen kriminalisiert und mit Strafe bedroht, die Prostituierten dagegen noch besser geschützt werden.

Einer Schätzung zufolge lassen sich in Deutschland täglich über eine Million Männer bei Prostituierten „bedienen“.

Doch Prostitution verletzt die Menschenwürde. Durch käuflichen Sex wird der Mensch zum Konsumartikel degradiert, die wenigsten Frauen (und auch Männer!) sind durch freiwilligen, selbstbestimmten Entschluss in diesem „Geschäft“ gelandet, kaum jemand geht ohne seelische Schäden daraus hervor. Posttraumatische Belastungsstörungen werden bei Prostituierten häufiger diagnostiziert als bei kriegsheimkehrenden Soldaten (so Tabea Dölker, LG).

In Schweden gilt bereits seit 1998, dass der Kauf von Sexdienstleistungen mit Strafe bedroht ist. Dadurch habe sich die Prostitution in Schweden halbiert, so die Vorsitzende des Ausschusses für Kirche, Gesellschaft und Öffentlichkeit, Franziska Stocker-Schwarz (LG).

In Deutschland dagegen habe die Legalisierung der Prostitution zu verstärktem Menschenhandel geführt. Durch ein echtes Sexkaufverbot würden lediglich die Freier mit der Unerwünschtheit ihres Verhaltens konfrontiert, die Prostituierten selbst würden dadurch aber nicht stigmatisiert.

Die Synodalen von Kirche für morgen unterstützten dieses Anliegen von Herzen; Götz Kanzleiter wies die Versammlung auf die Komplexität des Phänomens hin, das ihm auch in seiner Beratungstätigkeit begegne, wo sich ihm auch Männer anvertrauen würden.

(Beitrag von Peter L. Schmidt)

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5. „Zwischen Sitzfleisch und Smalltalk.“

Das war sie: Meine erste Synodaltagung.

Nachdem ich im März als Nachrücker in die Synode eingeladen wurde, war ich jetzt zum ersten Mal bei einer kompletten Tagung dabei.

Die drei Tage in Reutlingen waren für mich ein erstes Reinschnuppern in Abläufe und Formen.

Zuerst nehme ich das wahnsinnig ausdauernde Sitzfleisch der Synodalen wahr. Lange Sitzungstage, lange Redebeiträge und für einen Neuling nicht immer leicht zu verstehende Entscheidungsabläufe. Dabei war für mich sehr erfrischend, dass ich immer wieder meine Kfm-Mitsynodalen mit Fragen und Bitten zu Einschätzungen löchern durfte. Danke, Brüder!

Zwischen den Sitzungen passiert sehr viel. Ich konnte viele Menschen kennlernen und Kontakte schaffen.

Positiv fällt mir auf, dass wir Kfm-ler in vielen Gesprächen gut ankommen und bei vielen Synodalen ein cooles Image haben – zu Recht. Wir sehen ja auch super aus 😉 Ein Thema im Plenum am Samstag ließ mich aufhorchen: Der Antrag  zur „Übertragung der Kirchensteuerpflicht“ – im Klartext: Es muss eine Auswirkung auf die Verteilung der Kirchensteuern haben, wo die Mitglieder gemeldet sind – auch bei Umgemeindeten.

Dieses ureigene Kfm-Thema wird jetzt im Strukturausschuss weiterbearbeitet und wir hoffen, dass sich da bald was bewegt.

(Beitrag von Tobi Wörner)

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Weitere Dokumente zur Herbstsynode finden Sie auf der Homepage der Landeskirche.