Wahlprogramm 2013

Homepage-Bild 2_WahlprogrammReformation jetzt.
Das Beste kommt noch!

Unser Wahlprogramm zur Synodalwahl finden Sie hier: Kfm Wahlprogramm 2013

 

Wir gestalten den mutigen Aufbruch nach vorn!

Unsere Landeskirche hat Zukunft. Dazu brauchen wir den Mut, rechtliche Ordnungen so zu gestalten, dass sie Aufbrüche und die Gründung neuer Gemeinden ermöglichen. Wir setzen uns ein für frische Formen von Kirche – für Junge und Ältere.

Wir fordern:

  • Neue Formen von Gottesdienst und Gemeinde werden gezielt unterstützt.
  • Gospel, Band und Performance stehen gleichberechtigt neben Orgel und Kirchenchor.
  • Mehr Basisdemokratie und weniger „Amtskirche von oben“: Die Gemeinden wählen ihre Pfarrer, die Landessynode den Oberkirchenrat, alle Kirchenmitglieder den Bischof.
  • Pfarrer/innen sind theologische Trainer und werden von Verwaltungsaufgaben entlastet.
  • Freiwillige werden intensiver begleitet, geschult und wertgeschätzt.
  • Jeder gespendete Euro für zusätzliche Personalstellen wird aus Kirchensteuermitteln verdoppelt.

Für solche Weichenstellungen ist die Landessynode zuständig. Darum kämpfen wir um viele Kfm- Wähler, die die Erneuerung der Kirche vorantreiben.

 

Versprochen – Gehalten!

Im Wahlprogramm von 2007 haben wir versprochen, uns für die Änderung des Pfarrstellenbesetzungsgesetzes einzusetzen, das Wahlalter auf 14 herabzusetzen und Ehrenamtlichen die selbständige Austeilung des Abendmahls zu ermöglichen. Heute können wir sagen, dass wir diese drei Ziele erreicht haben. Die Mehrheiten haben wir bekommen, weil wir als Kfm- Synodale Anträge einbrachten und für die Zustimmung bei anderen warben. Die letzten sechs Jahre haben gezeigt: Kirche für morgen ist in der Mitte der Synode angekommen und setzt dort progressive Zeichen!

Wer will, dass die Landeskirche auch in der Breite der Gesellschaft eine Zukunft hat, muss Kirche für morgen wählen.