Unterstützerstatements

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„Für mich ist Kirche für morgen eine sehr erfreuliche und erfrischende Erscheinung, die schon manches in Bewegung gesetzt hat. Ihr Engagement basiert auf der wichtigen Erkenntnis: Es muss in der Kirche nicht weitergehen wie bisher. Es kann wesentlich besser werden.
Ich wünsche mir von Kirche für morgen, dass sie arm bleibt an Selbstzufriedenheit und reich an Wagemut, der aus dem Glauben kommt. Dass sie auf andere Landeskirchen ausstrahlt und intensiv mit anderen christlichen Erneuerungsbestrebungen zusammenarbeitet und sich entschlossen einsetzt für ein besseres Kennen- und Verstehenlernen von Christen und Muslimen.”

Siegfried Zimmer, Prof. für Ev. Theologie und Religionspädagogik an der PH Ludwigsburg
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„Ich unterstütze Tobi Wörner und seine Kandidatur mit Kirche für morgen, weil er nach vorne denkt. Sein Mut, sein Glaube und seine Ideen für die Zukunft machen mir große Hoffnung für Stuttgart und die Kirche. Mehr davon!”

Cacau, Profifußballer und Christ
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Kirche für Morgen zu unterstützen macht Sinn, denn „Kirche von gestern” hat nicht funktioniert.”

Prof. Dr. Jörg Knoblauch, Unternehmer und Bestsellerautor
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„Ich wähle Kirche für morgen - damit Kirche in Bewegung bleibt!”

Kerstin Schmidt, Diakonin im Schuldienst
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„Als Gemeinschaft von Menschen, die unterwegs sind, ist Gemeinde für mich lebendig. Zum Unterwegs-sein und -bleiben gehört der Geist des Aufbruchs. Dafür steht Kirche für morgen. In diesem Sinn will auch ich mich für meine Kirche stark machen und heute schon Kirche für morgen erleben.”

Hartmut Birsner, Jesus Freak und Mitglied der Landeskirche
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„Warum steigt das Durchschnittsalter der Besucher am Sonntag in der Kirche stetig an? Warum kommen immer weniger Menschen in die Gottesdienste? Unsere Meinung: Weil der normale Sonntags-Gottesdienst ein Zielgruppengottesdienst ist. Das verurteilen wir keinesfalls. Aber genau deshalb brauchen wir auch Gottesdienste, die andere Zielgruppen ansprechen: Jugendgottesdienste, Rockgottesdienste usw.
Fakt ist: Wir brauchen Jugendkirchen, die vor Ort wirken können und die in einem guten Austausch mit der „traditionellen Kirche” stehen. Weil sich Kirche für morgen u.a. auch dafür einsetzt, haben sie unsere volle Unterstützung!”

SACRETY aus Oberndorf am Neckar gehören derzeit zu den beliebtesten deutschen Rock-Bands
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„Ich wähle KfM, weil so mancher Pfarr-Herr Angst davor hat. Unbequeme Beteiligungsgemeinde, Einstieg in ein neues Finanzierungssystem, notwendige Abschiede von engstirniger Insidertheologie, endlich ein bisschen frischer Wind in windigen Machtverhältnissen. KfM macht Mut!”

Karlfriedrich Schaller war 18 Jahre lang Pfarrer der Jakobusgemeinde in Tübingen und ist seit vier Jahren im Unruhestand
Kathrin Messner

„Den Frommen bin ich zu liberal, den Liberalen zu fromm. Bei den „Zitronen” nimmt das Bild vom Leib mit den vielen Gliedern Fleisch und Blut an. Dort wird Kirche nach vorne geträumt. Dort kann ich Mensch sein.”

Kathrin Messner, Gymnasiallehrerin und Leiterin des Gospelchors Off Beat
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„Unsere Kirche bietet Heimat. Aber nicht für jeden. In unserer Kirche gibt es gute Ideen, um das zu ändern. Aber sie kommen nicht zum Zuge. Kirche für morgen setzt sich dafür ein, dass Barrieren fallen und Neues entsteht. Seit über 10 Jahren. Deshalb wähle ich Kirche für morgen.”

Angela Schwarz, Jugendreferentin im Ev. Jugendwerk in Württemberg und im CVJM Tübingen e. V.
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„Ich unterstütze Kirche für morgen, weil sie Jugendarbeit als wichtige Zukunftsinvestition sieht!”

Benjamin Hirzel, Stuttgarter CVJM Buaben
Michael Baumann

„Ich stimme für den Theologen Peter Gansky, da er als Religionslehrer, Querdenker und engagierter Christ die Anliegen und Erwartungen junger Menschen an Gesellschaft und Kirche wahrnimmt und mit Kirche für morgen auch einen neuen Aufbruch in der Landessynode anstoßen kann.”

Michael Baumann, 1. Vorsitzender ejcr, Crailsheim
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„Wir wünschen uns eine Kirche, die  keine fromme Tradition oder die Biografie ihrer Mitglieder zum Maßstab des Glaubens macht, sondern  eine Vision entwickelt, wie die Liebe Gottes zu den Menschen kommt. Dazu braucht es Mitarbeiter, die inspiriert sind von der Botschaft der Bibel und bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und Neues anzupacken. Deshalb unterstützen wir den Gesprächskreis Kirche für Morgen“.

Manfred + Uta Maurer, Holzgerlingen

„Die innovativen Ideen von Kfm, das Priestertum aller Gläubigen wieder neu in die Tat umzusetzen, sind für mich von ungewöhnlich geistlicher Frische und herausforderndem Tatendrang. Mit meiner Stimme bin ich deshalb gern ein Teil einer neu bewegten Landeskirche.”

Marina Sautter, Germanistik- und Theologiestudentin