Unser Synodaler für den Wahlbezirk Ludwigsburg/Marbach
Reiner Klotz
Mitglied im Finanzausschuss
Ich bin 45 Jahre alt. Mit meiner Frau Christine und unseren drei Töchtern Janina, Sarah und Milena wohnen wir in Steinheim a.d. Murr im schönen Bottwartal. Im Evang. Kirchenbezirk Marbach arbeitet ich als Gemeindediakon im Distrikt Mitte und beglücke mit meiner Arbeit 6 Kirchengemeinden. Von der Ostalb, groß geworden bin ich im CVJM Aalen, hat es mich über das Wiesental (Ausbildung zum Diakon an der Ev. Missionsschule in Unterweissach) in das Bottwartal verschlagen, wo ich nun schon seit über 22 Jahren Steinheim und Umgebung als Gemeindediakon unsicher mache. Am Anfang meiner Diakonenzeit war ich nur für Steinheim und die Jugendarbeit hier zuständig, inzwischen bin ich älter, reifen und schwerer geworden und darf nun als Distriksdiakon innerhalb von 6 Kirchengemeinden in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen an der Basis der Gemeinden wirken.
Warum ich bei Kirche für morgen bin …
… weil ich ein Visionär bin, der noch eine Vision für unserer gute alte Kirche hat, und Kfm mit mir diese Vision teilt. … weil ich begeistert davon bin das Kfm neue Ideen auch aus anderen christlichen Denominationen in die Landeskirche einbringen will, und ich gerne dabei sein will, wenn sich unsere Kirche verändert. … weil bei Kfm Lamentieren verboten und Vorandenken erwünscht ist! … weil Zweitgottesdienst für mich keine Fremdwort ist, sondern ich seit 10 Jahren aktiv bei Crossline mitmache. … weil ich ein Mann der Basis bin und nicht nur über das Priestertum aller Gläubigen diskutieren, sondern es auch leben will. … weil ich frischen Zitronenduft und Wind in die muffigen Amtsstuben und Kirchengewölbe unserer Landeskirche bringen will. … weil Kirche für morgen keine Angst vor Veränderungen hat. … weil es bei der Kfm keine Gipsköpfe gibt, die unveränderbar sind! … weil ich aktiv sein und meinen Beitrag dazu leisten will, das unsere Kirche sich bewegt!
In der Landessynode bin ich
... damit die Gemeinden, ihre Bedürfnisse und Wünsche in der Landessynode ein Sprachrohr haben und Veränderung passiert.
... ein Gartengerät der Landessynode, den „Spar -Rasenmäher“ abschaffen will.
... weil ich meine Begabungen, Ideen und Kräfte für meine Vision von Kirche in Württemberg einsetzen will.
... weil ich nicht über "die da oben" schimpfen will, sondern Verantwortung für einen zukunftsfähige Kirche übernehmen möchte.
... damit Menschen wieder eine Heimat in der Kirche haben können,
... um die Weichen stellen, dass dies durch vielfältige Angebote, offene Kirchenräume und die nötigen Finanzen auch geschehen kann
... damit unsere Kirchenleitung zwei Dinge verfolgt: 1.: es möglich macht, dass jeder seine Gottesbeziehung in der Gemeinde vor Ort auf seine Art leben kann, ohne gleich in eine bestimmte Ecke geschoben zu werden. 2.: dass sie und alle Christen deutlicher Stellung in der Öffentlichkeit bezieht, damit klar wird, dass wir als Kirche und Gemeinden kein "verkalkter Haufen" sind.
Ich glaube an eine Kirche für morgen, in der auch noch meinem Kinder und Enkel leben und glauben können!
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